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Massiv in Mensch

http://www.massiv-in-mensch.de
http://www.myspace.com/inmensch
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Das 2003er Album von Massiv in Mensch, „Menschdefekt“, war die bis dato erfolgreichste Veröffentlichung der Band und des kanadischen Labels „Artoffact Records“. In Nordamerika werden Massiv in Mensch in einem Atemzug mit Bands wie „The Birthday Massacre“ oder „Apoptygma Berzerk“ erwähnt. Dies liegt nicht zuletzt auch an den hohen Verkaufszahlen, die die Band in den USA und Kanada verbuchen kann. Die Songs „Dark Rave“ und „Vokuhila“ wurden zu kleinen Szenehits, auch aufgrund der sehr konsequenten Einbindung von technoiden Elementen. Nach den eher electrolastigen Vorgängern „Belastendes Material“ und „Die Rein“ wurde somit ein völlig neues Kapitel aufgeschlagen.

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An sehr vielen Titeln von Massiv in Mensch wird deutlich, mit welcher ironischen Ader Logemann und Osterthun zu Werke gehen. Denn wer aus der düsteren Electro-Szene vergreift sich schon an einem Thema, welches die übelste Frisur der achtziger Jahre beschreibt („Vokuhila“). Ebenso unverkrampft spielen Massiv in Mensch auch mit Techno- und Tranceklängen, konsequenter als jede Futurepopband und ohne Kompromisse treiben sie ihr Spiel bunt und sarkastisch. Besonders in „A Gothic on XTC“ gibt es den längst überfälligen Seitenhieb auf zu viel Ernsthaftigkeit.

Massiv in Mensch sind erfrischend anders, verleugnen nicht ihre EBM- und Electrowurzeln, die jedoch vor allen Dingen bei Zynikern wie Tommi Stumpff oder "Tilt!" zu finden sind. Ebenso technoide Klänge der neunziger Jahre a`la „2 Unlimited“, „L.A. Style“ und sogar „Scooter“-Zitate findet man wieder.
Für Überraschungen sorgte das Album „Clubber Lang“ bei Veröffentlichung im Juni 2006. Stimmt man hier nämlich erneut ganz neue Klänge und Facetten an. So gibt es, neben Electro, Ausflüge in die Bereiche Drum & Bass, Hardtrance und Pop. Mit „Clubber Lang“ erscheint ganz sicher das eingängigste und rundeste Werk der Band.
Schließlich zu erwähnen ist die sehr saubere, kristallklare Produktion von Logemann und Osterthun, welche sogar bei prominenten Namen wie Jack D. Elliot, bekannt durch Remixe für „Britney Spears“ und „Reina“, Anerkennung fand.
Mit zahlreichen Remixaufträgen in letzter Zeit u.a. für „Lights of Euhoria“, „Endanger“, „T.O.Y.“ oder „Ayria“ untermauerten Logemann und Osterthun ihre stetig steigende Soundqualität und Produktion.

Mit freundlicher Genehmigung von Endless Records

 

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